Schutzverband für Menschen die an Makrophagischer Myofasziitis erkrankt sind

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Der Schutzverband.

Wir über uns:

Unser Verband (E3M) wurde im Mai 2001 gegründet. Er vereint Menschen die an Makrophagischer Myofasziitis (MFM) erkrankt sind, die eine durch Muskel-Biopsie gesicherte Diagnose haben, und ihre Angehörigen.

Die Makrophagische Myofasziitis ist ein spezifisches Syndrom, dessen Herkunft dem Impfstoff-Adjuvan Aluminiumhydroxid, der in zahlreichen intramuskulär-injizierbaren Impfstoffen gebräuchlich ist, zuzuschreiben ist.

Unser Verband ist jedoch in keiner Weise gegen Impfungen, uns sind deren Notwendigkeit bewusst.

Unser Kampf betrifft den Impfstoff-Adjuvan Aluminiumhydroxid.

Unsere Aufgaben und Ziele:

Die Makrophagische Myofasziitis (MFM).

Historie der MFM:

Mai 1993: die Neuropathologin, Doktor Michelle COQUET, beobachtet den ersten Fall in Frankreich. Eine Muskelbiopsie die bei einer Frau mit Verdacht auf eine Polymyositis durchgeführt wurde, zeigte Läsionen die noch nie in der Muskel-Pathologie beschrieben wurden. Eine vorhergehende amerikanische Publikation hatte diesen besonderen histologischen Aspekt bereits beobachtet (1982. MRACK. Muscle granulomas following intramuscular injection MUSCLE & NERVE 5:637-639 October 1982).

Dezember 1993: Dieser Fall wird der neuropathologischen-Wissenschaftlichen Gesellschaft in Paris vorgetragen. Niemand hatte derartige Läsionen bisher gesehen.

1994: Professor Romain GHERARDI, Leiter der Abteilung für Histologie im Krankenhaus Henri-Mondor in Créteil und Mitglied der Studien und Forschungsgruppe für Muskel und Nerv (GERMEN) beobachtet einen zweiten Fall.

1995: 2 neue Fälle in Bordeaux und Créteil.

1996: Tagung, unter der Schirmherrschaft des Französischem Verband gegen die Myopathien "AFM" , der ärzte die identische Fälle beobachtet haben: Fardeau (Myologie-Institut), Coquet (Uni-Klinikum Bordeaux), Gherardi (Uni-Klinikum Créteil), Pellissier (Uni-Klinikum Marseille), Mussini (Uni-Klinikum Nantes), alle beobachteten Fälle zeigen die gleichen histologischen Läsionen (Anhäufung von Makrophagen im Faszie und im angrenzenden Muskel) und ultrastruktural (Nadelförmigen Einschluss in die Makrophagen).

Ein gemeinsames klinisches Bild geht aus den Beobachtungen, ab 1996 hervor: Muskeln und Gelenkschmerzen, Erschöpfung.

Mann kennt nicht die Natur der in Elektronischer-Mikroskopie beobachteten Einschlüsse. Auf Antrag des Französischen Verband gegen die Myopathien (AFM), wurde von Professor Patrick Chérin, Klinik-Arzt in der Inneren Medizin in der Pitié-Salpétrière, eine Arbeitsgruppe namens GERMMAD (Studien und Forschungs-Arbeitsgruppe für erworbene Dysimmunitäre Muskel Krankheiten) gegründet und präsidiert.

Diese Forschungsgruppe setzt sich aus Klinikern, Biologen und Immunologen zusammen. Auf Grund dessen das immer mehr neu Fälle auftauchen, findet, spezifisch für diese neue Myopathie, eine Versammlung des GERMMAD in Paris statt. Der Beschreibungs-Name "Makrophagische Myofasziitis (MFM)" wird vorgeschlagen und von dem Gremium angenommen.

1998: Erscheinung des Ersten Artikel über die MFM in "The Lancet". Zu diesem Zeitpunkt kannte man immer noch nicht die Natur der Einschlüsse, man vermutete das es sich um eine neue Krankheit handeln könnte, viraler, bakterieller oder toxischer Herkunft." Macrophagic myofasciitis: an emerging entity. Gherardi RK, Coquet M, Cherin P, Authier FJ, Laforet P, Belec L, Figarella-Branger D, Mussini JM, Pellissier JF, Fardeau M. Lancet 1998 Aug 1; 352(9125): 347-52."

September 1999: Versammlung der WHO (Welt Gesundheit Organisation) in Genf: der Präsident des "GERMMAD" Prof. Patrick Chérin, Prof. Gherardi und Doktor Coquet, aber auch Vertreter (Malfait Levy-Bruhl) des Gesundheit-überwachung-Institut (INVS) wahren anwesend, und auch noch Vertretungen vieler Länder (USA, Sud-Afrika, Indien, England, Deutschland, Schweiz) und die Vertreter der 2 Impfstoffen-Hersteller: Pasteur-Mérieux und MSD.

Juni 2000: Zweite Versammlung der WHO mit der gleichen Belegschaft. Prof. Patrick Chérin trägt seine Ergebnisse über die GALLIUM-Szintigrafien in der MFM vor. Prof. Romain Ghérardi erläutert die Hypothese einer Analogie zwischen MFM und bestimmte Golf-Krieg- Syndrome, die auf das Aluminium in Impfstoffen zurückzuführen sein könnten.

2001: Veröffentlichung im BRAIN, mit den Schlussfolgerungen aller Forschungsarbeiten der Neuropathologie-Zentren von Créteil, Bordeaux und des Myologie-Institut der Pitié-Salpétrière. Die Publikation beweist die Präsenz von Aluminium, ihre Herkunft aus Impfstoffen, die Reproduzierbarkeit der Läsionen bei der Rate und die klinischen Zusammenhänge. Central nervous system disease in patients with macrophagic myofasciitis. Authier FJ, Cherin P, Creange A, Bonnotte B, Ferrer X, Abdelmoumni A, Ranoux D, Pelletier J, Figarella-Branger D, Granel B, Maisonobe T, Coquet M, Degos JD, Gherardi RK, Brain. 2001 May; 124(Pt5): 974-83.

Im März 2001:Das Gesundheits-überwachungs-Institut (INVS) (das 1997 vom GERMMAD alarmiert wurde), wiedergibt die Beschlüsse einer Untersuchung (die 1998 begonnen hatte). Das Ergebnis dieser Studie geht in die Richtung eines ursächlichen Zusammenhangs zwischen der Präsenz von Aluminium in der histologischen Läsion und der Injektion von Impfstoffen die Aluminium beinhalten.

2002: Einrichtung einer epidemiologischen Studie der MFM, finanziert durch die AFSSAPS (Agence Française de Sécurité Sanitaire des Produits de Santé) (Entspräche dem BfArM).

Beschreibung der MFM.

Die Makrophagische Myofasziitis ist eine neue entzündliche Myopathie die im Jahre 1998 von dem GERMMAD (Studien und Forschungs-Arbeitsgruppe für erworbene Dysimmunitäre Muskel Krankheiten) entdeckt, und mit einer zunehmenden Folge in den französischen Myopathologie-Hauptzentren registriert wurde. Seit ihrer Erscheinung wurden bereits mehr als 1500 Fälle in Frankreich zusammengetragen.

Die Erscheinung dieser Krankheit ist die Folge von:

Dieser Adjuvan, der in der Herstellung von Impfstoffen eingesetzt wird, ist eine chemische Substanz die eine heftigere Stimulation des Immunsystems verursacht und somit dem Impfstoff eine bessere Wirksamkeit gibt. Die Anwendung dieser Technik stimmt mit der Erscheinung der Ersten MFM-Fälle überein.

Die Zahl der MFM-Fälle steigt unaufhaltsam an, (im Schnitt werden 15 Makrophagische Myofasziitis pro Monat diagnostiziert (Frankreich)). Diese Krankheit, die man auf den Erwachsenen beschränkt hielt, kann auch Kinder und sogar Säuglinge befallen.

Auch andere Länder sind betroffen: Deutschland, England, Australien, Belgien, Kanada, Korea, Vereinigte-Statten, Irland, Italien, Portugal, Russland, Tunesien, Vereinigte-Emirate, Griechenland.

Diagnose.

Nur eine am Injektionsort durchgeführte Muskel-Biopsie kann eine MFM-Diagnose sichern. Diese Muskel-Biopsie, die ein kleiner ambulanter chirurgischer Eingriff ist, muss am Deltoïdus (Oberarm-Muskel) durchgeführt werden.

Die positiven Muskel-Biopsien enthüllen eine anormale Konzentration von Immunzellen, die auch Makrophagen genannt werden. Diese verleiten zu einem Endzündungs-Prozess, Quelle dieser Symptomatologie.

Kontakt

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Compteur 11.02.2014